Frankfurter Geschichte

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Video aus Frankfurt von 1927



Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Geschichte

Die erste bekannte urkundliche Erwähnung von Franconofurd fällt in das Jahr 794. In diesem Jahr lud Karl I. (Karl der Große) zum 1. Juni geistliche und weltliche Würdenträger zu einem Konzil auf seine Königspfalz nach Frankfurt ein. Belegt ist, dass Karl der Große im Dezember 793 auf dem Flussweg von Regensburg nach Frankfurt kam.

Der Legende nach soll er einer weißen Hirschkuh gefolgt sein, die ihm auf der Flucht vor den Sachsen eine Furt im Main zeigte, über die er sich retten konnte.

Alljährlich wird der 28. Januar noch heute als "Karlstag" begangen.

[bearbeiten] Frankfurt während des Nationalsozialismus

[bearbeiten] Die Wiederaufbaujahre

Der erste Oberbürgermeister nach dem Krieg war der aus dem Rheinland stammende Walter Kolb (SPD). Die zehn Jahre seiner Amtszeit waren von der Beseitigung der Kriegsschäden und der Vorbereitung des Wiederaufbaus geprägt.

1948 bewarb sich Frankfurt um den Sitz als Bundesregierung und sah die Bertramswiese als Bauort vor. Als die Entscheidung für Bonn fiel, zog der Hessische Rundfunk auf das Gelände.

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