Hünfelden

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Die Gemeinde Hünfelden ist am 01.10.1971 durch den freiwilligen Zusammenschluß der sieben früheren Gemeinden Kirberg, Dauborn, Heringen, Neesbach, Mensfelden, Nauheim und Ohren entstanden. Bei dem Zusammenschluß wohnten in dem Gebiet der Gemeinde Hünfelden 6952 Menschen, Hünfelden hat eine Gemarkungsfläche von 6350 ha, wovon 1350 ha Wald sind.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Ortsteile

[bearbeiten] Lage

Verkehrsmäßig ist Hünfelden durch die Bundesstraße B417 (Hühnerstraße genannt) und mehrere Landes- und Kreisstraßen erschlossen. Eine unmittelbare Zufahrt zur BAB Köln-Frankfurt ist für die Gemeinde von großer Bedeutung. Omnibuslinien verbinden alle Ortsteile mit der Kreisstadt Limburg sowie der Hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Die nächsten Stationen der Bundesbahn sind Bad Camberg, Niederbrechen und Limburg. Hünfelden hat sich zu einer beliebten Wohnsitzgemeinde entwickelt. Die günstige Lage zwischen Limburg und dem Rhein-Main-Gebiet mit guten Verkehrsverbindungen nach Limburg, Wiesbaden und Frankfurt, war dafür ausschlaggebend.

[bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Ein ausgedehntes Netz von befestigten Wanderwegen lädt Naturfreunde zu Wanderungen durch Feld und Wald ein. Radwanderwege verbinden einzelne Ortsteile miteinander. Ein beliebter Ausflugsort ist der Mensfelder Kopf. Von dort kann man einen guten Ausblick über das Limburger Becken bis in den Taunus und Westerwald genießen.

[bearbeiten] Geografische Lage

Kartenansicht

[bearbeiten] Links

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