Hadamar

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Die Kleinstadt Hadamar liegt im Landkreis Limburg-Weilburg am Südrand des Westerwaldes. Das Stadtgebiet umfasst eine Fläche von 4097 Hektar, die Einwohnerzahl beträgt 12.758 (Stand: Februar 2009).

Überregional bekannt ist Hadamar für die am Stadtrand gelegene Klinik für Forensische Psychiatrie/Zentrum für Soziale Psychiatrie. In deren Altbau auf dem Mönchberg ist auch die Gedenkstätte Hadamar untergebracht, die an die Opfer des nationalsozialistischen Euthanasie-Programms in Hadamar erinnert.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Stadtteile

Neben der Kernstadt unterteilt sich Hadamar in die Stadtteile:

[bearbeiten] Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung Hadamars erfolgt in der Karolingerzeit im Jahr 832. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts wird Hadamar zur Residenz der Grafen von Nassau-Hadamar, im Jahr 1324 erhält Hadamar die Stadtrechte.

[bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

In der Altstadt Hadamars sind eine Reihe gut erhaltener Fachwerkgebäude zu sehen. Daneben gibt es in Hadamar drei historische Kirchen, die Liebfrauenkirche, die Ägidienkirche und die Herzenbergkapelle, bei der auch der Rosengarten von Hadamar liegt. Ebenso ist das Gebäude der Hadamarer Synagoge erhalten, es beherbergt heute eine Dauerausstellung über das jüdische Leben in Hadamar.

Am Rand der Altstadt steht die ehemalige nassauische Residenz Schloss Hadamar auf dessen Gelände sich auch das Stadtmuseum befindet. Ebenso haben sich im Gebiet der Stadt Hadamar zwei historische Brücken erhalten, die Steinerne Brücke und die St. Wendelinbrücke.

[bearbeiten] Geografische Lage

Kartenansicht

[bearbeiten] Links

www.hadamar.de Seite der Stadt Hadamar

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