Museen in Frankfurt

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Vielfalt zeigt Frankfurt auch im kulturellen Bereich. Zahlreiche Museen laden zu Entspannung und Weiterbildung ein. Mehr als zwei Millionen Besucher wurden 2008 in den Frankfurter Museen gezählt. Das sind über 200 000 mehr als in den beiden Jahren zuvor. Spitzenreiter war die Schirn, die mehr als 356 000 Eintritte verzeichnete. Aber auch das Museum für Moderne Kunst (MMK) erzielte einen Zuwachs von mehr als 50 Prozent auf 150 000 Besucher. Das Filmmuseum zog 141 000 Männer und Frauen an. Stark gefragt waren zwei nicht von der Stadt betriebenen Häuser: Das Senckenbergmuseum (347 000 Besucher) und das Städel (315 000). Auf großes Interesse stieß die städtische Skulpturensammlung im Liebieghaus. Nach Abschluss der Umbauarbeiten im März wurden fast 80 000 Besucher in der Ausstellung „Bunte Götter“ gezählt. Nach den bisherigen Zahlen dieses Jahres zu urteilen, werden viele Häuser die sehr guten Ergebnisse von 2008 nicht ganz erreichen. Das MMK etwa kam von Januar bis Juli auf rund 43 000 Besucher, das Filmmuseum auf 66 000.

Senkrechtstarter ist das erst 2008 eröffnete Caricatura-Museum im Leinwandhaus. Fast 25 000 Eintritte wurden bis Ende Juli bereits verzeichnet. Legt man nur die zum vollen Preis verkauften Tickets zugrunde (10 200), liegt das Museum für komische Kunst sogar in der Spitzengruppe aller städtischen Häuser. Gut besucht waren auch das Deutsche Architekturmuseum (35 000), das Museum für Angewandte Kunst (28 000) oder das Jüdische Museum (27 000). Das Historische Museum kam auf 24 000 Besucher, das Archäologische Museum auf 21 000.

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